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der Haupteingang

In jedem Gebäude gibt es den Eingang unbedingt. Ursprünglich stellte er die einfache Konstruktion dar, die aus dem Rahmen und des beweglichen Türflügels besteht, die auf die Klinke oder das Schloss verschlossen wurde.

Mit der Zeit, wenn die Menschen anfingen, mehr Zeit der inneren und äusserlichen Ausstattung des Hauses zuzuteilen, haben sie und die Erledigung des Hauseinganges, darauf beachtet, wie er aussieht, sich seiner auch irgendwie priukrassit bemühend. Das Dekorieren des Eingangs hängte vom Vorhaben seines Schöpfers häufig ab. Er konnte sehr prächtig und reich aufgemacht oder im Gegenteil sein — die ziemlich bescheidene Art zu haben. Die repräsentativsten Eingänge hießen von den Portalen, dass in der Übersetzung mit lateinisch bedeutet, "тюЁю=р" "т§юф". .

Im Laufe der Zeit nach dem äusserlichen Schmuck der Portale konnte man über den Reichtum und die Macht des Hauswirtes, über seine Gastfreundschaft und das Streben richten, den Besitz zu schützen.

hängte die Architektonische Form der Portale von den Eingangsfassaden ab. Schon wurden sie unter den altertümlichen Baumeistern auf dem hohen Niveau, besonders aufgemacht, die sich beim Eingang in die Stadt, den Palast oder den Tempel einrichteten. Bis zu unserer Zeit sind nur einige Denkmäler der altertümlichen Baukunst erhalten geblieben: die römischen Stadttore des Hafens Nigra in Trier (dem III. Jh.), das babylonische Tor der Göttin Ischtar (neben 570 v.u.Z.), das Markttor aus Mileta (neben 160 v.u.Z.), an denen man sich im Berliner Museum ergötzen kann, usw. sind die prächtigsten mittelalterlichen Portale bei den kultischen Gebäuden erhalten geblieben.

hat Jede architektonische Epoche der Erledigung der Portale den Abdruck auferlegt. So waren, zum Beispiel, für romanskogo der Periode die Halbkreisportale, die wyrubalis in den dicken Wänden mit den gestuften Pfosten charakteristisch. Die Stufen gingen in archiwolt fliessend über, der sich nach dem Halbkreisfeld der Türbogenoberschwelle mit reljefnym mit der Darstellung erstreckte. In den Stufen wurden die Kolonnen festgestellt. .

Für die Gotik waren die Portale, die die Skulpturen geschmückt sind, mit streltschatymi von den Bogen und hinaufsteigend über ihnen ostrokonetschnym vom Giebel charakteristisch. In den gotischen Kirchen wurden etwas Portale häufig errichtet, jeder von denen diente einem bestimmten Ziel (zum Beispiel, das Portal der Bräute). .

unterschieden sich die Bauten der italienischen Meister der Periode der Renaissance durch den eigenartigen Luxus nicht. Ein sich am häufigsten treffendes Detail während einiger Jahrhunderte entlehnt bei den antiken Baumeistern wurde der Säulenportikus. Die deutschen Architekten dieser Periode setzten fort, die reichen dekorativen Formen in Form von den Nischen für das Sitzen, die Sockel mit den Kolonnen und den Pilastern zu verwenden, die die große Zahl der bekränzenden Elemente trugen. .

Im Laufe des Barockstiles fingen die Portale an, noch prächtiger und reicher auszusehen: über halbkreis-, korobtschatymi und den Segmentbogen wurden die gebrochenen Ornamente in Form von den Rollen erhöht, auf den mittleren Risaliten richteten sich die Gruppen der allegorischen Skulpturen ein, die bis zu den oberen Stockwerken gingen.

Im XX. Jh. wurden die Portale mehr durchsichtig wegen der Nutzung die Meister der Glasmaterialien. Der Eingang ins Gebäude wird vom Auftretenden jetzt betont sein. Für das bemerkenswerte Muster der modernen architektonischen Kunst kann man das Portal halten, das in Paris vor dem Hauptgebäude des Zentrums der UNESCO gelegen ist. Er stellt schutz- und gleichzeitig den dekorativen Vorsprung in Form vom parabolischen Bogen dar, aus dem als die Konsolen zu den entgegengesetzten Seiten zwei gewölbter Oberflächen nach dem Typ der Kolonnen auftreten. .

Für die lange Periode der Existenz der architektonischen Meisterschaft waren in die Wirklichkeit des Bauten, die nur die Funktion des Portals bezeichnen erdacht und verwirklicht: es ist die Triumphbogen, die Stadttore, nadwratnyje die Bauten der Bauernhöfe, der Festungen und der Schlösser, die abgesondert stehenden Vorhallen der Aufgaben usw.